Los 100 pasatiempos más comunes para el currículum_Louvion.de

Die 100 häufigsten Hobbys für den Lebenslauf

Viele Bewerber stehen irgendwann vor derselben Frage: Sollten Hobbys überhaupt im Lebenslauf stehen? Und wenn ja, welche?

Während manche den Abschnitt komplett weglassen, tragen andere jede Freizeitbeschäftigung ein, die ihnen einfällt. Beides ist nicht immer die beste Lösung. Hobbys können Personalverantwortlichen zusätzliche Einblicke in deine Persönlichkeit geben. Sie zeigen Interessen, Engagement und manchmal sogar Fähigkeiten, die für den Job relevant sein können.

Gleichzeitig gibt es Unsicherheiten. Sind Gaming, Social Media oder Netflix geeignete Hobbys? Sollte man nur sportliche Aktivitäten nennen? Und wie viele Hobbys gehören überhaupt in einen Lebenslauf?

Die gute Nachricht: Es gibt keine festen Regeln. Entscheidend ist, dass die genannten Interessen authentisch sind und zu deinem Profil passen. In diesem Artikel findest du die 100 häufigsten Hobbys für den Lebenslauf sowie Tipps, welche davon besonders gut wirken können und worauf du besser verzichten solltest.

Inhaltsverzeichnis:


Warum Hobbys im Lebenslauf sinnvoll sein können

Der Lebenslauf besteht hauptsächlich aus beruflichen Stationen, Ausbildungen und Qualifikationen. Hobbys ergänzen dieses Bild um eine persönliche Ebene.

Gerade bei Berufseinsteigern, Schülern, Studenten oder Quereinsteigern kann dieser Abschnitt hilfreich sein. Wenn noch wenig Berufserfahrung vorhanden ist, liefern Freizeitaktivitäten zusätzliche Informationen über Interessen und Stärken.

Beispiele:

  • Mannschaftssport kann Teamfähigkeit zeigen.
  • Ehrenamtliches Engagement deutet auf Verantwortungsbewusstsein hin.
  • Musikinstrumente erfordern oft Ausdauer und Disziplin.
  • Kreative Hobbys können Gestaltungsfreude und Eigeninitiative vermitteln.

Wichtig ist jedoch: Hobbys ersetzen keine Qualifikationen. Sie sind lediglich ein ergänzender Baustein innerhalb der Bewerbung.


Die 100 häufigsten Hobbys für den Lebenslauf

Nicht jedes Hobby passt zu jeder Person oder Stelle. Die folgende Liste zeigt die beliebtesten Freizeitaktivitäten, die häufig im Lebenslauf auftauchen.

  1. Lesen
  2. Reisen
  3. Wandern
  4. Joggen
  5. Fitness
  6. Krafttraining
  7. Radfahren
  8. Schwimmen
  9. Fußball
  10. Volleyball
  11. Basketball
  12. Handball
  13. Tennis
  14. Badminton
  15. Tischtennis
  16. Yoga
  17. Pilates
  18. Tanzen
  19. Klettern
  20. Skifahren
  21. Snowboarden
  22. Segeln
  23. Surfen
  24. Angeln
  25. Golf
  26. Reiten
  27. Kampfsport
  28. Schach
  29. Fotografieren
  30. Videografie
  31. Zeichnen
  32. Malen
  33. Basteln
  34. Handarbeiten
  35. Nähen
  36. Stricken
  37. Töpfern
  38. Schreiben
  39. Bloggen
  40. Podcasting
  41. Musik hören
  42. Gitarre spielen
  43. Klavier spielen
  44. Schlagzeug spielen
  45. Singen
  46. Chor
  47. Theater
  48. Schauspiel
  49. Kochen
  50. Backen
  51. Grillen
  52. Gartenarbeit
  53. Zimmerpflanzen pflegen
  54. Heimwerken
  55. Möbel restaurieren
  56. Modellbau
  57. Sammeln
  58. Brettspiele
  59. Kartenspiele
  60. Rätsel lösen
  61. Programmieren
  62. Webdesign
  63. Grafikdesign
  64. 3D-Druck
  65. Robotik
  66. Gaming
  67. E-Sport
  68. Social Media
  69. Content Creation
  70. Videobearbeitung
  71. Sprachen lernen
  72. Nachhilfe geben
  73. Ehrenamt
  74. Vereinsarbeit
  75. Freiwillige Feuerwehr
  76. Rettungsdienst
  77. Tierschutz
  78. Umweltprojekte
  79. Meditation
  80. Achtsamkeit
  81. Astronomie
  82. Geschichte
  83. Politik
  84. Wirtschaftsthemen
  85. Börse und Finanzen
  86. Kryptowährungen
  87. Mode
  88. Kosmetik
  89. Interior Design
  90. Architektur
  91. Film und Kino
  92. Camping
  93. Geocaching
  94. Motorradfahren
  95. Auto-Tuning
  96. Oldtimer
  97. Reisen mit dem Wohnmobil
  98. Fotobücher gestalten
  99. Kreatives Schreiben
  100. Puzzle

Welche Hobbys bei Arbeitgebern oft positiv ankommen

Nicht jedes Hobby wird automatisch positiv oder negativ bewertet. Oft kommt es auf die Stelle und den Zusammenhang an.

Besonders häufig werden folgende Interessen als positiv wahrgenommen:

  • Ehrenamtliche Tätigkeiten
  • Vereinsarbeit
  • Mannschaftssport
  • Musikalische Aktivitäten
  • Sprachen lernen
  • Lesen
  • Programmieren
  • Kreative Projekte
  • Nachhilfe geben
  • Freiwillige Feuerwehr

Der Grund ist einfach: Diese Hobbys lassen Rückschlüsse auf Eigenschaften zu, die auch im Berufsalltag gefragt sind.

Ein Bewerber, der regelmäßig im Sportverein aktiv ist, zeigt möglicherweise Teamgeist. Wer ein Instrument spielt, bringt oft Geduld und Übungsbereitschaft mit. Wer ehrenamtlich tätig ist, investiert freiwillig Zeit für andere Menschen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass andere Hobbys schlechter sind. Entscheidend bleibt immer das Gesamtbild.


Welche Hobbys du lieber mit Bedacht auswählst

Grundsätzlich gilt: Ehrlichkeit ist wichtiger als vermeintlich perfekte Antworten.

Dennoch gibt es einige Hobbys, die im Lebenslauf nicht immer sinnvoll sind oder Fragen aufwerfen können.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Politische Aktivitäten
  • Religiöse Aktivitäten
  • Glücksspiel
  • Risikosportarten mit hoher Verletzungsgefahr
  • Extrem kontroverse Themen
  • Sehr private Interessen

Auch bei Begriffen wie „Netflix“, „TikTok schauen“ oder „Chillen“ solltest du vorsichtig sein. Solche Angaben liefern wenig Mehrwert und sagen kaum etwas über Fähigkeiten oder Interessen aus.

Wenn du ähnliche Aktivitäten nennen möchtest, formuliere sie lieber konkreter. Statt „Social Media“ könnte beispielsweise „Content Creation für Social-Media-Kanäle“ deutlich aussagekräftiger sein.


So wählst du die passenden Hobbys für deine Bewerbung aus

Die beste Auswahl besteht meist aus zwei bis vier Interessen.

Frage dich dabei:

  • Passt das Hobby zu meinem Profil?
  • Ist es aktuell und regelmäßig Teil meines Lebens?
  • Kann es positive Eigenschaften unterstreichen?
  • Würde ich im Vorstellungsgespräch darüber sprechen können?

Ein Beispiel:

Wer sich auf eine Marketing-Stelle bewirbt und privat fotografiert, Videos schneidet und einen Blog betreibt, kann diese Aktivitäten problemlos erwähnen.

Bewirbt sich dieselbe Person dagegen als Buchhalter, sind diese Hobbys zwar weiterhin zulässig, stehen aber weniger im direkten Zusammenhang zur Tätigkeit.

Das bedeutet nicht, dass Hobbys perfekt zum Job passen müssen. Sie sollten lediglich ein authentisches Bild von dir vermitteln.


Was du aus der Liste mitnehmen solltest

Hobbys sind kein Pflichtbestandteil eines Lebenslaufs, können aber eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie geben Arbeitgebern einen Eindruck davon, womit du dich außerhalb von Schule, Studium oder Beruf beschäftigst.

Besonders hilfreich sind Freizeitaktivitäten, die Engagement, Teamfähigkeit, Kreativität oder Lernbereitschaft zeigen. Gleichzeitig solltest du darauf achten, den Abschnitt übersichtlich zu halten und nur Interessen anzugeben, die tatsächlich zu dir passen.

Am Ende zählt weniger, welches Hobby du auswählst. Entscheidend ist, dass die Angaben ehrlich sind und dein Profil sinnvoll ergänzen. Zwei oder drei gut gewählte Hobbys wirken meist überzeugender als eine lange Liste ohne erkennbare Aussage.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Hobbys gehören in einen Lebenslauf?

In der Regel reichen zwei bis vier Hobbys völlig aus. Zu viele Angaben können den Lebenslauf unnötig verlängern.

Sind Hobbys im Lebenslauf Pflicht?

Nein. Wer keine relevanten oder passenden Hobbys angeben möchte, kann den Abschnitt auch weglassen.

Darf ich Gaming als Hobby angeben?

Ja. Besonders wenn Gaming strategische, technische oder organisatorische Aspekte umfasst, kann dies durchaus sinnvoll sein.

Sollte ich Reisen als Hobby nennen?

Ja, Reisen gehört zu den häufigsten Angaben im Lebenslauf und wird in der Regel positiv wahrgenommen.

Welche Hobbys wirken besonders professionell?

Ehrenamt, Vereinsarbeit, Mannschaftssport, Musikinstrumente, Programmieren oder Sprachenlernen werden häufig positiv bewertet.

Muss ich über meine Hobbys im Vorstellungsgespräch sprechen?

Möglicherweise. Deshalb solltest du nur Interessen angeben, über die du bei Nachfragen authentisch sprechen kannst.

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